Neuhofer AH gewinnt die Niedersachsenmeisterschaft

Neuhofer AH gewinnt die Niedersachsenmeisterschaft

Ü32 - Alte Herren 02.05.2016

Andre Heine holt die Torjägerkanone

 

Völlig überraschend gewann die Neuhofer Alt Herren Riege die

19. Krombacher Ü 32-Meisterschaft 2015/16

 

Der Tag begann früh für uns. Trotz der vergleichsweise kurzen Anreise nach Barsinghausen traf sich die Mannschaft gut gelaunt und in freudiger Erwartung schon um 6.45 Uhr zur Abfahrt auf dem Vereinsparkplatz.

Das Turniergelände bestand aus 4 Fußballplätzen, einer davon mit überdachter Tribüne. Neben den Plätzen standen große, weiße, dickwandige Zelte, je eines für zwei teilnehmende Mannschaften. Die Plätze selbst waren in einem fantastischen Zustand. Während Claus Hartung hocherfreut auf der vergeblichen Suche nach einem Löwenzahn („Löwenzahn ist die Pest...“) oder wenigstens einem Gänseblümchen war, ging allen auf, dass der Platz heute keine Grundlage für eine Ausrede bieten würde.

Das Trainerteam war noch zur Begrüßungszeremonie geladen, daher hielten wir unsere Teambesprechung eine ganze Weile vor der ersten Partie ab. Michael und Klaus sensibilisierten uns dafür, die Turnieratmosphäre zu genießen, und stellten klar, dass wir hier zum Gewinnen der Spiele antraten. Sie erinnerten an die grandiosen Qualifikationsspiele („gegen... wie hießen sie? Holzbein?“), gaben die Aufstellung und detailliert die taktische Ausrichtung bekannt.

Inzwischen waren auch längst unsere Zeltnachbarn samt Anhang eingetroffen und hatten sich häuslich eingerichtet. Ein stetiger Wind umspülte das Gelände mit Polarluft. Es war an der Zeit, sich umzuziehen. Im Zelt waren Streuselkuchen, nahrhafte Salate, Frikadellen, drei Kisten Bier, Würstchen-Käse-Spieße etc. aufgetischt… für die andere Mannschaft. Unseren Tisch zierte ein feiner Obstkorb (Danke, Möppel!), ein Doppelzentner Traubenzucker (Danke, Lars!) und eine Familientube Finalgon (Danke, Pharmaindustrie!) und spätestens jetzt war jedem klar, dass wir es heute ernst meinen würden.

Das erste Spiel – SG Bornreihe-Hüttenbusch vs. SV Blau-Weiß Neuhof

Der taktische Plan, kurz vor der Mittellinie zu attackieren und den Gegner bei dessen Ballbesitz nach außen zu drängen, ging voll auf. Die Kirschen waren spritziger als die Hüttenbuscher, meist einen Schritt schneller und verhinderten oft schon die Ballannahme ihrer Gegenspieler. Das erste Tor fiel nach einer gekonnten Kombination, die Thomas Bajgier mit einem satten Schuss aus 9 Metern krönte. Das zweite Tor erzielte Andre Heine mit einem spektakulären Flugkopfball knapp oberhalb der Grasnarbe nach einem feinen Spielzug, an dem quasi die gesamte Offensive der Kirschen beteiligt gewesen war.

Die zweite Hälfte des Spieles schien zunächst die Ermahnungen des Trainerteams, sich nicht auf dem Ergebnis auszuruhen, zu bestätigen. Die SG Bornreihe-Hüttenbusch wehrte sich stärker gegen die sich abzeichnende Niederlage. Doch die Kirschen hielten engagiert dagegen. Andre setzte zu einem Solo an, umspielte zwei, drei Gegenspieler und wurde nahe der Strafraumgrenze gefoult. Freistoß. Danny Köhl, Linksfuß, Erfolgsgarant in der Innenverteidigung, trat an. Der Torhüter stellte erst seine Mauer, dann sich in die andere Ecke. Die Sonne zeigte sich zwischen den Wolken und senkte das Szenario in goldenes Licht. Danny nahm Maß, schoss den Ball sensationell über die Mauer ins Eck und setzte damit den Deckel auf die Partie.

Das zweite Spiel – VfL Nordhorn vs. SV Blau-Weiß Neuhof

Den deutlichen Sieg im Rücken und gestärkt von Obst und Traubenzucker ging es nun gegen die von Beginn an leidenschaftlich aufspielenden Nordhorner. Die Defensivspezialisten von der niederländischen Grenze waren ein schwierig zu bespielender Gegner. Dennoch gelang es den Kirschen, sich mit einer prima Teamleistung, mit Geduld und Plötzlichkeit immer wieder Torchancen zu erspielen. Eine der Chancen nutzte der spätere Torschützenkönig des Turniers, „Raketenmann“ Andre, mit der ihn auszeichnenden Explosivität und Treffsicherheit zur Führung.

Matthias Ullrich, Geno (Dennis Gentemann), Thomas B. und immer wieder Andre erarbeiteten sich weitere Tormöglichkeiten. Doch trotz der begeisternden Unterstützung durch unsere treuen Fans wollte kein zweiter Treffer glücken. Stattdessen schlossen die Nordhorner einen ihrer seltenen Angriffe, die nicht von unserem dominierenden Mittelfeld unterbunden wurden oder an unserer glänzend von Thomas Siegel dirigierten Abwehr abprallten, erfolgreich ab.

Auch die Offensivbemühungen nach dem Ausgleich blieben ohne Erfolg für die geduldig weiterspielenden Kirschen. Lediglich eine unglückliche gelbe Karte sprang noch für uns heraus, die uns im Nachhinein leider den Gewinn des Doubles – der Meisterschaft und des Fairplay-Preises – kostete.

Einen überraschte dieses Pech nicht: Unseren Betreuer Tati, Neuhofer Seelsorger und Talisman. Vor dem ersten Spiel hatte er genau zwei Flaschen Wasser zur Bank mitgenommen. Für dieses Spiel war ihm jemand zuvor gekommen und hatte drei Flaschen angeschleppt. Geberlaune oder Sabotage? Tatsache ist: Das einzige Spiel, bei dem nicht genau zwei Wasserflaschen von Tati mitgebracht wurden, war auch das einzige, das seine Mannschaft nicht gewinnen konnte!

Das dritte Spiel – SV Blau-Weiß Neuhof vs. TuS Lehmden

Ausgangslage: Das Spiel bot einige Brisanz. Lehmden hatte vier Punkte, Nordhorn zwei. Auch wir hatten vier Punkte. Da wir das günstigere Torverhältnis hatten, reichte uns rechnerisch ein Unentschieden zum Weiterkommen.

Auf dem Nebenplatz spielte zeitgleich Nordhorn gegen Hüttenbusch.

Das Trainerteam schwor die Mannschaft darauf ein, trotz erster leichter Ermüdungserscheinungen wieder hochkonzentriert in das Spiel zu gehen. Ein Sieg sollte her, die Kirschen sollten noch einmal beißen.

Unsere mitgereisten Unterstützerinnen hielten sich im eisigen Wind, der in Böen über den Platz blies, professionell warm (Ordner: „Glasflaschen sind hier nicht erlaubt. Bitte haltet sie so, dass wir sie nicht sehen können.“).

An der Bank war alles akkurat von Tati vorbereitet.

Gleich zu Beginn war das Spiel hart umkämpft. Mit intensiven Zweikämpfen wurde um jeden Raum gerungen. Die Vorteile lagen klar bei den Kirschen, aber noch sprang nichts Zählbares dabei heraus. Nach wenigen Minuten ging ein Raunen durch die Zuschauerreihen: Torben Schäfer, unser Capitano, düpierte einen Lehmdener, indem er in Bedrängnis den Ball elegant über sich selbst hinweg spielte und ihn nach einer halben Drehung um die eigene Achse noch in der Luft annahm. Jemand rief anerkennend „Thiago!“ – es folgte ein Schock: Unser Capitano lief ein paar Schritte mit dem Ball, ein markerschütterndes Knacken war zu hören und er lag mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen. Nichts ging mehr und mit Torben musste nach Danny schon der zweite Mitspieler verletzt vom Platz. Nicht viel später traf es Krügi, der sich erst im Herbst nach langer Verletzungspause zurückgearbeitet hatte. Hiermit beste Genesungswünsche an die drei!

Die Treffer fielen zunächst auf dem Nebenplatz, auf dem eine dramatische Partie ihren Lauf vernahm.

Bei uns beherrschte das Team um Spielertrainer Michael Walter die gegnerische Mannschaft, aber der Ball ließ sich nicht überreden, das Lehmdener Tor zu beehren. Von nebenan schallte Jubel herüber. Auf der Bank wurden schon Rechenspiele angestellt, bis Andre mit einem hinreißenden Treffer die Partie entschied und damit unabhängig vom Ergebnis des anderen Gruppenspieles unseren ersten Platz in der Vorrundentabelle besiegelte. Der SV Blau-Weiß Neuhof stand erstmals in der Vereinsgeschichte im Viertelfinale der Niedersachsenmeisterschaft!

Das Spiel auf dem Nebenplatz endete übrigens 2:2.

Viertelfinale – SV Blau-Weiß Neuhof vs. TuS Güldenstern Stade

Im Zelt erodierte der Berg Traubenzucker, der Obstkorb wurde im gleichen Maße nackter wie die Appetitbekundungen markiger wurden. Die Stimmung war natürlich ausgezeichnet und es herrschte Einigkeit, dass den gespielten Spielminuten zum Trotz jeder im Viertelfinale noch einmal beißen sollte.

Der Weg zur Spielstätte des Viertelfinales führte uns zwischen Grill- und Bierstand hindurch und ein kundiger Beobachter hätte uns trocken schlucken statt beißen sehen können.

Der Gegner aus Stade hatte sich in der Vorrunde auch mit einem Verein aus Nordhorn zu messen und punkt- und torgleich nur den zweiten Platz in der Tabelle erreicht, da er das Elfmeterschießen um die Platzierung verloren hatten.

Verloren gingen den Stadern auch die überwiegende Mehrzahl der Zweikämpfe auf dem Platz, aber eine Flanke nach einem ruhenden Ball prallte unglücklich vom Kopf einer Kirsche ins eigene Tor.

Nun hieß es Anrennen gegen die Zeit und leidenschaftlich verteidigende Stader. "Belle" Bellenberg hielt uns im Spiel mit einer überragenden Fußabwehr an der Strafraumgrenze gegen einen allein heranstürmenden Stader. Im Minutentakt erspielte sich unsere Mannschaft Chancen und Andre markierte mit einem schön herausgespielten, sehenswerten Treffer den Ausgleich.

Als der Schiedsrichter die zweite Halbzeit abpfiff, sammelte sich die Mannschaft an der Mittellinie. Die Bank wurde von den Offiziellen explizit ausgeladen, sich auf den Platz zu begeben. Das Elfmeterschießen um den Halbfinaleinzug begann.

Klar, Elfmeterschießen ist immer grausam, ein eigenes Spiel im Spiel, aber wir hatten uns die Regel nicht ausgedacht. Allerdings gab der Verlauf dieses Elfmeterschießens fast den Anlass, zu denken, es wäre unser Vorschlag gewesen, den Gewinner auf diese Weise zu ermitteln: Angefeuert durch unsere mitgereisten Anhängerinnen brachte unsere Schützen nichts aus der Ruhe und Konzentration, einer nach dem anderen traf (gut, einer auch mal nicht) und in unserem Tor stand Belle, der mit mathematischem Kalkül und wohldosierten Psychotricks dafür sorgte, dass den Stadern die Nerven flatterten.

Nachdem der entscheidende Elfmeter versenkt worden war, gab es kein Halten mehr. Die ganze Mannschaft rannte auf den Platz, selbst die Verletzten bissen noch einmal die Zähne zusammen und alle gemeinsam feierten im Pulk.

Halbfinale – SV Blau-Weiß Neuhof vs. SV Gartenstadt Braunschweig

Im Halbfinale trafen wir auf die SV Gartenstadt Braunschweig, die im Viertelfinale mit Krähenwinkel immerhin den Sieger aus 2011, 2014 und 2015 aus dem Turnier geworfen hatte. Außerdem hatten die Braunschweiger die bis dahin zwar nicht unbedingt sportlichste, aber lauteste Anhängerschaft mitgebracht. Noch einmal beißen war der Tenor unseres Teams.

Gleich beim Anpfiff war beiden Mannschaften die Anspannung anzumerken. Doch während die Kirschen die Anspannung in Konzentration kanalisierten, mündete sie bei den Gegnern ein ums andere Mal in grenzwertiger Wettkampfhärte und übertriebene Emotionsausbrüche auch auf der Bank. Allein was Andre an Fouls einstecken musste, hätte an Energie gereicht, um eine Bowlingkugel den Klingenberg hochzukicken.

Unser Team ließ sich davon nicht einschüchtern, sondern hielt konsequent dagegen. Aber die Braunschweiger spielten stark mit und kamen immer wieder vor unser Tor. Wann immer eine Flanke hoch in den Strafraum gesegelt kam, köpfte Jens B. sie wuchtig weg. Jeder Einzelne warf alles in die Waagschale. Die beiden Außen, Claus und Rene, ackerten die Bahnen auf und ab. Die Kirschen erspielten sich gute Situationen, aber bevor es richtig gefährlich wurde, klärte die gut organisierte Braunschweiger Abwehr.

Es war ein Duell auf Augenhöhe. Auch die Anhängerschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Ein schneller Angriff und ein gezielter Schuss von der Strafraumgrenze brachte die Braunschweiger in Führung, die fortan noch mehr in ihre Abwehr investierten.

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Bild fort. Die Kirschen rannten an, die Braunschweiger setzten Angriffe aus der massiven Abwehr heraus. Andre wurde stetig gefoult und irgendwann ging es nicht mehr weiter bei ihm, er musste verletzt vom Platz. Für ihn kam Stegi aufs Feld, der das Spiel gleich mit seiner Zweikampfstärke und Übersicht prägte. Eine hohe Flanke in den Braunschweiger Strafraum nahm er per Seitfallzieher und schoss nur knapp über das Tor – das wäre ein Ausgleich gewesen!

Minute um Minute verrann. Die Kirschen fügten sich nicht in ihr Schicksal, sondern pressten und drückten, was dem Gegner natürlich auch Räume eröffnete. Aber konnten sie sich einmal aus der Umklammerung befreien, war spätestens hinten bei Jens Busch und Thomas Siegel Schluss.

Kurz vor Ende der Partie dann die Erlösung: Maik Harth erlief sich ein Zuspiel rechts außen etwa auf Höhe des Elfmeterpunktes und setze aus der Drehung einen phänomenalen Schuss ins linke obere Eck des Braunschweiger Tores. Spätestens mit diesem Treffer übernahm unsere Anhängerschaft die akustische Hoheit über das Spielgeschehen.

Auf der Bank war man sich einig: Von dem Schuss würde Maik noch in zwanzig Jahren erzählen. Und man war sich einig, dass er das auch dürfe!

Die Partie ging noch einige Minuten munter hin und her, die Neuhofer hatten jetzt Rückenwind und den Braunschweigern lagen die Nerven blank. Andre überwand sich und wurde trotz Schmerzen kurz vor Schluss wegen seiner Elfmeterstärke eingewechselt.

Im Elfmeterschießen feuerte unser Anhang jeden einzelnen Schützen und immer wieder unseren Torwart aufs Sympathischste an. Das war auch nötig, denn ebenso wie in den dreißig Minuten zuvor stellten sich die Braunschweiger als zäher Gegner dar. Beim Stand von 6:6 verschoss ein Braunschweiger, den anschließenden Elfmeter verwandelte Claus trocken. Der Traum wurde Wirklichkeit: Finale!

Finale – HSC Hannover vs. SV Blau-Weiß Neuhof

Inzwischen hatte es sich auch bis zu dem Stadionsprecher herumgesprochen, dass wir nicht die Neuhöfer, sondern die Neuhofer waren und sind. Obwohl unser Team das Turnier bisher glänzend spielte, war der HSC der allgemeinen Wahrnehmung nach der Favorit.

Vielleicht lag es auch an diesem ungewohnten Umstand, dass unser Team das Finale ein wenig lockerer angehen konnte als der HSC.

Am Morgen witzelten wir noch, dass das Finale wahrscheinlich das schlechteste Spiel werden würde, weil alle Beteiligten schon so viele Spiele in den Knochen werden haben würden, aber die Realität sah anders aus.

Mit dem Anpfiff kämpften alle Spieler um den Ballgewinn oder das Halten des Balles. Ein niveauvolles, hochkultiviertes Spiel spannte sich über den Platz. Die Kirschen konnten die Schlüsselstellen des Spieles behaupten und der Gegner wirkte nicht nur dadurch blockiert. Unsere Mannschaft war einen Hauch überlegen, allerdings würden Berichterstatter der Hannoveraner das Selbe für ihr Team behaupten.

Folgerichtig endete das Spiel 0:0.

Also musste wieder einmal das Elfmeterschießen entscheiden.

Um es kurz zu machen: Belle hielt auf bewährte Art zwei Elfer der Hannoveraner, bevor unser Spielertrainer Michael den entscheidenden Elfer eiskalt verwandelte.

Dann: Die Freude und das gemeinsame Feiern, das „Unglaublich!“ und das „Hammer!“, das „Geil!“ und das „einzigartig“ spiegelten sich vielsagend in den Freudentränen in Tatis Augen.

Wir feierten noch die ganze Nacht.

Was bleibt?

Was bleibt, ist die schöne Erinnerung an diesen Turniertag. Was bleibt, ist das fantastische gemeinsame Erlebnis, das uns alle einander noch ein bisschen näher gebracht hat.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass wir qualitativ so gut aufgestellt sind, dass selbst Ausfälle von Schlüsselspielern aufgefangen werden können – goldene Generation!

Was bleibt, ist ein schöner Pokal, dem im Vereinshaus sicherlich ein besonderer Platz eingeräumt werden wird und der vielseitig verwendbar ist.

Was bleibt uns übrig, als bei der deutschen Meisterschaft im kommenden Jahr unseren Landesverbandes würdig zu vertreten? Es spricht nichts dagegen, auch den Pokal zu holen! Michael, Klaus – seid ihr bereit?

Allen an der Organisation und Durchführung dieses Turniers Beteiligten gilt unserer besonderer Dank. Nicht nur wegen unseres Triumphes hatten wir einen einzigartigen Tag. Alles war empathisch und durchdacht strukturiert. Herzlichen Dank!

Am allerherzlichsten danken wir unserem Ehrenvorsitzenden Engelbert Nelle, der mit seinem Engagement für den Fußball in Niedersachsen dieses Turnier 1988 ins Leben gerufen und damit unseren Triumph überhaupt erst ermöglicht hat!

Zum Schluss gibt es noch einen Kuss an unsere leidenschaftlichen Unterstützerinnen, die garantiert ganz genau einordnen können, was sie uns nicht nur an diesem Tag bedeute(te)n!

http://www.nfv.de/aktuelles/detail/bw-neuhof-beweist-nervenstaerke/

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